Aktuelles
Artikel in der Rheinischen Post über Wettbewerb „andersartig gedenken“
Die Rheinische Post berichtet über den Erfolg unserer Theatergruppe beim Wettbewerb „andersartig gedenken“. Das Stück „Recht auf Glück“ gewann den 2. Platz.
Hier finden Sie den Artikel:Tönisvorst: HPZ-Gruppe gewinnt Preis für Stück über NS-„Euthanasie“
Der neue HPZ-Report ist erschienen!
Innovation, Inklusion und viele engagierte Menschen – all das steckt in der neuen Ausgabe unseres HPZ-Reports. Freuen Sie sich auf spannende Geschichten, interessante Projekte und Einblicke in den Arbeitsalltag des Heilpädagogischen Zentrums Krefeld – Kreis Viersen. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, was das HPZ bewegt. Wir wünschen Ihnen […]
Infoveranstaltung zur Peerberatung
Vor einiger Zeit fand an der Siemensstraße eine Infoveranstaltung zur Peer-Beratung statt.
Die Peer-Beratung ist ein Beratungsangebot der KoKoBe-Krefeld von Menschen mit Behinderung für Menschen mit Behinderung.
Finanziert wird diese Beratung vom LVR und ist für den zu beratenden Klienten kostenlos. Peer-Berater*innen sind Expert*innen in den Angelegenheiten und Herausforderungen, mit denen […]
Unsere drei Säulen

Werkstätten für Menschen mit kognitiven und körperlichen Beeinträchtigungen
An fünf Standorten von Breyell bis Krefeld bieten wir für unsere Mitarbeiter:innen vielfältige Arbeitsplätze, Beschäftigungsmöglichkeiten und Lern-/Qualifizierungseinheiten an.

Wir sind ganz in Ihrer Nähe
In unserer über 50-jährigen Geschichte sind wir stetig an unseren Aufgaben gewachsen. Begonnen hat alles in der leer stehenden Grundschule in Grefrath-Vinkrath. Mittlerweile hat sich unsere Arbeit auf zehn Standorte im Kreis Viersen und in der Stadt Krefeld ausgeweitet. Nimmt man unsere Außenarbeitsplätze hinzu, dann ist das HPZ an vielen Punkten im Stadtgebiet von Krefeld und im Kreisgebiet Viersen sowie darüber hinaus präsent.
Bei uns arbeiten über 2.100 Menschen mit geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Unsere ca. 660 Fachkräfte aus Bereichen der Heilpädagogik sowie sozialpädagogisch geschulte Meister:innen und Facharbeiter:innen aus Handwerk und Industrie assistieren ihnen und begleiten sie.































