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HPZ im Ministerium

Werkstättenverbund Niederrhein unter gutem Stern im NRW-Ministerium

Für die Werkstattratsmitglieder Adolf Finken und Klaus Böhmer war dieser 11. April 2018 ein spannender Tag: Beide waren eingeladen im NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Düsseldorf (MAGS NRW). Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung und PatientInnen, hatte eingeladen zu Workshops, Gedankenaustausch, Pressegespräch und Präsentation.

Hintergrund war die Veranstaltung zum Austausch der Arbeitsgemeinschaft der Werkstatträte am Niederrhein (AWN). So staunten Adolf Finken, der Werkstattratsvorsitzende, und Klaus Böhmer, sein Stellvertreter, über den großen Konferenzraum mit zwei großen Beamer-Leinwänden, auf denen die Plakatkampagne von HPZ-Mitarbeitern mit dem Schriftzug Werk*stätten zu lesen war. Um 9:30 Uhr strömten trotz des Streiks beim Öffentlichen Personennahverkehr nahezu pünktlich die 9 Geschäftsführer der AWN-Werkstätten vom Niederrhein ein, begleitet von insgesamt 18 Werkstatträten vom Kreis Heinsberg bis Mettmann. Die Werkstatträte lernten sich zum ersten Mal in dieser großen Runde kennen. Aufgeteilt auf drei Workshops waren sie eingeladen, bei folgenden Themen in Diskussionsrunden aktiv mitzuwirken und sich so noch intensiver kennen zu lernen: WS1: Wie sehen wir uns als WerkstattmitarbeiterInnen selbst und wie wollen wir wahrgenommen werden? WS2: Mitwirkung und Mitbestimmung als Werkstatt-MitarbeiterInnen? Und WS3: Was wünschen wir uns von der WfbM der Zukunft? Die Ergebnisse wurden von den Moderatoren auf Karten festgehalten, um in eine Dokumentation einzufließen. Diese wird von den Werkstatträten dann in ihren jeweiligen Werkstätten vorgestellt und diskutiert.
Klaus Böhmer saß wie auch Michael Weber auf dem Podium beim Pressegespräch mit Medienvertretern, zu dem  Claudia Middendorf eingeladen hatte. Beim anschließenden Lunch konnten sich alle TeilnehmerInnen näher kennen lernen, sich austauschen und auch mit der Behindertenbeauftragten ins Gespräch kommen. Adolf Finken und Klaus Böhmer waren begeistert von der wertschätzenden Atmosphäre im Ministerium. „Es ist toll, dass wir Menschen mit Behinderung endlich auch mitreden können“, fasste Adolf Finken den Tag zufrieden und mit den neuen Impulsen bereichert zusammen.

Das Treffen im Ministerium war auf Initiative von Dr. Michael Weber in seiner Funktion als Vorsitzender der LAG WfbM NRW und den Geschäftsführern des AWN-Verbundes zustande gekommen. Die AWN, die schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten, haben im Rahmen des neuen Bundesteilhabegesetzes ihr eigenes Image überdacht und überarbeitet, um im künftigen Wettbewerb in der Öffentlichkeit sichtbarer zu sein. Unter dem Namen Werk*stätten präsentieren sie sich mit einem Sternchen, das auf die besondere Arbeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung hinweist. Die beiden Broschüren, die neu präsentiert wurden, sind in einfacher Sprache verfasst. Sie zeigen die ganze Bandbreite der Dienstleistungen, die moderne Werkstätten heutzutage anbieten können und die tollen Arbeitsergebnisse, die Menschen mit Behinderungen durch optimale Förderung, liefern können.

Links: www.werk-staetten.de

www.bmas.de

 

 

   

   

 Fotos: Daniel Stoffels

 

 

 

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