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Graffiti-Kunst

Impulser malen mit KJ263

 

Impuls-Mitarbeiter malen ihre Berufswelt

Mit 25 Jahren ist Impuls alt und vernünftig genug, Graffiti zu malen. Die Mitarbeiter staunten nicht schlecht, als die Impuls-Leitung mit einem Graffiti-Projekt um die Ecke bog. Sechs Mitarbeiter-Teams wurden mit ihren Gruppenleitern beauftragt, ihre jeweiligen Arbeitsbereiche an die Wände zu bringen.  Wegen der Nachhaltigkeit sollte allerdings nicht auf Wände und Mauern gesprayt werden, sondern nach Entwurf sollten bis 160 cm große Holzfiguren ausgesägt und anschließend gemalt bzw. gesprayt werden.

Kunst mit Fingerfertigkeit
Zuerst wurden alle Gruppen beauftragt, Entwürfe ihrer Motive mit Figuren zu zeichnen: Von der Hauswirtschaft über die Fahrradwerkstatt hin bis zur Acrylsäulen-Herstellung. Damit daraus Graffiti-Kunst entstehen konnte, wurde der Graffiti-Künstler KJ263 hinzugezogen. Er beriet die Gruppenleiter und Impuls-Mitarbeiter vor Ort, wie ihre Zeichenideen am besten in ausgesägte Holzfiguren umgewandelt werden können. Bei einem zweiten Termin war es dann so weit! Die Graffiti-Teams wurden fachmännisch mit Atemschutzmasken eingekleidet. Anschließend wurden sie fit für das Malen mit Dosen gemacht  und konnten sich dann an den Holzfiguren ausprobieren. „Es hat allen mega Spaß gemacht“, war die einstimmige Meinung der Impuls-Mitarbeiter. „Ich hätte gedacht, dass man mit den Dosen einfacher und schneller malen kann. Da braucht man aber erst mal ganz viel Übung.“, gab ein Mitarbeiter zu.

Graffiti unter fachmännischer Anleitung

Während für einige Impulser das Sprayen Premiere war, zeigten sich bei einigen schon gute Vorkenntnisse. Beiden Gruppen stand Kosta Jakson, wie sich der Künstler nennt, mit Rat und Tat zur Seite. Er machte vor, wie blitzschnell und gekonnt Graffiti von der Hand gehen kann. Dahinter steckt eine jahrelang geprobte hohe Fingerfertigkeit und Kunst. „Seit meinem 13ten Lebensjahr stehe ich am liebsten vor einer Wand und male meine Geschichten, die ich im Kopf habe“, erzählte er den Mitarbeitern. KJ 263 wurde in Moskau geboren. Heute lebt er in Düsseldorf. Er ist viel auf Reisen, um sich mit anderen Graffiti-Künstlern auf der ganzen Welt zu treffen. Heute arbeitet Kosta als Designer, Dozent, Künstler, Weltenbummler und Coach. Graffiti-Fans aller Altersgruppen und Nationen und vermittelt  er sein Wissen und macht darauf aufmerksam, nur dort zu sprayen, wo man autorisiert ist. Seine Werke mit den charakteristischen Langnasen-Figuren, die auf elastischen Beinen unterwegs sind, trifft man mit Kennerblick am BKFT-Berufskolleg in Mönchengladbach-Rheydt, an der Turnhalle neben der Wallfahrtskirche in Mönchengladbach-Hehn am Borussia-Park und ab jetzt auch an allen Impuls-Standorten. Der Clou zum Schluss: Das Team der Maler und Anstreicher aus Bockum wird an den einzelnen Standorten noch Bildhintergründe malen. Vor diesen sollen die ausgesägten Graffiti-Figuren noch besser als Gemälde zur Geltung kommen.

  

Links:
https://www.facebook.com/Kj263 und https://www.facebook.com/Kj263-139630246113801/

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